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AM BALL BLEIBEN

Beratungsverständnis

» ganzheitliche Entwicklungen aufstellen & gestalten «

BEOBACHTUNG

Leben in einer BANI Welt

Wir leben in einer Welt, deren Akteure – Menschen, Familien, Verbände, Organisationen, Unternehmen – mit hohen Anforderungen und eigenen Ansprüchen konfrontiert sind. Als Kurzformel wird dies oft als VUCA beschrieben und steht für „volatility“ (Volatilität), „uncertainty“ (Unsicherheit), „complexity“ (Komplexität) und „ambiguity“ (Mehrdeutigkeit).

Mehr als zuvor ist man damit beschäftigt…

  • sich mit der eigenen Person, den Beziehungen und der Position bzw. Rolle in Organisationen und Gesellschaft auseinanderzusetzen,
  • permanent Veränderungen und Entwicklungen im Blick zu behalten, um sich adäquat anzupassen und Konsequenzen für das eigene Leben und Arbeiten zu ziehen.

HYPOTHESE

Reflexive Lebensführung braucht reflexive Beratung

Als Berater verfolge ich den Zweck, Menschen, Gruppen und Projekte bei ihren Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozessen zu unterstützen. Insofern ist meine Arbeit in wesentlichen Teilen der Reflexion verbunden.

Neben rein informeller Beratung und Vermittlung von Inhalten unterstütze ich meine Kund:innen darin, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen, Erfahrungen, Beziehungen, Rollen, Programme und Vernetztheiten zu reflektieren. Dabei mache ich mich selbst zum Gegenstand prüfender Betrachtung – als Beobachter 2. Ordnung.

Professionell wird meine Beratung durch die Verwebung wissenschaftlicher Grundlagen mit den Erfahrungen aus dem Feld und einer neugierigen, offenen Haltung zum beratenen System.

Professionell wird meine Beratung durch die Verwebung wissenschaftlicher Grundlagen mit den Erfahrungen aus dem Feld.

PLANUNG

Reflexive Lebensführung braucht reflexive Beratung

Wenn VUCA-Situationen nur mit Reflexionen zu lösen sind, möchte ich in meiner Arbeit mit einer eigenen Lesart von VUCA antworten: „vision“ (bildhafte Ziele), „understanding“ (Verstehen), „clarity“ (Klarheit) und „agility“ (Agilität bzw. Wendigkeit).


Das sind für mich keine modischen Trendbegriffe. Aus meiner Erfahrung in der Bildung und Begleitung jüngerer wie älterer Menschen sind sie zentral für eine gelingende, ganzheitliche Lebensführung und -entwicklung. Vier Stichpunkte kondensieren meine Haltung:

Systemisch

Als zertifizierter systemischer Berater arbeite ich mit Beobachtungen und Rückmeldungen 2. Ordnung – ich unterstütze Menschen darin, ihre Feedbackschleifen zu ihren relevanten Umwelten zu schließen. Ich irritiere nützlich und rege zu Musterwechseln an.

Agil

Agilität (Wendigkeit) ist für mich eine Grundbedingung aller lebenden Systeme – nicht nur eine Projektmethode. Diese flexible, zugewandte Haltung ermöglicht es mir, verschiedene Stand- und Sichtweisen einzunehmen.

Gruppendynamisch

Das Vorgehen berücksichtigt Theorien und Modelle aus Kleingruppenforschung und Sozialpsychologie. Sie liefern zusätzliche Deutungsfolien für ablaufende Prozesse.

Professionell

Auf der Höhe der Beratungskunst zu beraten – den aktuellen Stand von Forschung und Praxis einzubeziehen, Methoden weiterzuentwickeln und mich aktiv an den Diskursen der Professional Community zu beteiligen.

Mit meinen Interventionen führe ich die Irritationen zu nicht mehr brauchbaren Mustern hin. Eine Intervention soll theoriegeleitet sein und zum Anliegen meiner Kund:innen passen – sie ist an den Erkenntnissen neurobiologischer Forschung gekoppelt und folgt drei Schritten: Beobachten und Sammeln von Informationen (zirkuläre Fragen, Erzählungen), Interpretation einer Wirklichkeit (konstruktive Hypothesen) und generative Planung. Die Metapher der Schleife vermittelt das rekursive Vorgehen: Die Ergebnisse der Interventionen werden erneut beobachtet und in der Prozesslogik verwertet, bis das gemeinsame Ergebnis erreicht ist.

INTERVENTION

Gemeinsam in die Prozessberatung einsteigen…

„Prozessberatung ist der Aufbau einer Beziehung mit dem Klienten, die es diesem erlaubt, die in seinem internen und externen Umfeld auftretenden Prozessereignisse wahrzunehmen, zu verstehen und darauf zu reagieren, um die Situation, so wie er sie definiert, zu verbessern."

— Schein 2000, S. 39

ARBEITSWEISE

Wie ich arbeite — und mit wem

WAS ICH MACHE

Vom Auftrag bis zu Ihrem Ziel bin ich Ihr Prozessberater und Mitgestalter Ihrer Lern-, Entwicklungs- und Veränderungsprozesse. Ich verbinde mit Ihnen Menschen, Inhalte, Prozess und Kontext.

Projekte und Teams begleite ich zum Beispiel mit Workshopmoderationen, Dialogrunden, Trainings oder Coachings. In Spannungs- und Konfliktklärungen höre ich gut zu, stelle die relevanten Fragen, verstehe, wiederhole das Gehörte, spiegele und finde mit Ihnen auf Augenhöhe heraus, worum es in Ihrem Thema genau geht.

FÜR WEN

Sie kommen aus der Sozialwirtschaft, der IT, dem Sozialwesen oder arbeiten eng zusammen mit HR, Personal- und Organisationsentwicklung und wollen eine Begleitung mit Klarheit, Tiefgang und Nachhaltigkeit.

Typische Kund:innen sind Führungskräfte, Bereichsleitungen, Scrum Master, Agile Coaches oder Gruppen, die mit verteilter Führung arbeiten und ihre Strategien oder Arbeitsprozesse durch einen externen Blick reflektieren lassen wollen. Meinen Kund:innen ist neben inhaltlichen Aufgaben auch der Blick auf die psycho-soziale Zusammenarbeit und Resilienz besonders wichtig.

ANWENDUNGSFELDER

  • als Beitrag zum Qualitätsmanagement und zur Psychohygiene
  • bei Teamkonflikten oder -störungen
  • für eine gelingendere Kommunikation
  • als Maßnahme der Personal- bzw. Organisationsentwicklung
  • zur Stärkung des psychologischen Immunsystems (Resilienz)
  • um anstehende Entscheidungen vorzubereiten
  • bei der Entwicklung von Seminaren und Workshops
  • als Prozessbegleitung bei der Entwicklung (agiler) Konzepte

WIRKUNGSERWARTUNGEN

  • komplexe Organisationsrealitäten und -anforderungen durchblicken
  • neue, positive Erfahrungen im Arbeitsalltag machen
  • die eigene Rolle im Team oder Unternehmen besser erkennen
  • weitere Entwicklungsmöglichkeiten erkennen und umsetzen
  • gut aufgestellt und positioniert sein
  • nachhaltig und engagiert Lösungen angehen
  • einen spielerischen, lustvollen Zugang zu Herausforderungen finden
  • Potenzialentfaltung

RÜCKMELDUNG ZU MEINER ARBEIT

Was ich Ihnen mitgebe
  • Freude am Teilen von Wissen und Erfahrung
  • Lust am Zuwachs von Widerspruchskompetenz
  • Klarheit, Kompetenz und Konsequenz für ErgebnisMacher:innen
  • Empowerment: sinnstiftendes Arbeiten, Stärkung von Kompetenz und Handlungsfähigkeit
  • Vertrauen und einen hilfreichen Spiegel während der gesamten Begleitung

Ich irritiere nützlich und rege zu Musterwechseln an.

DER BERATUNGSPROZESS

Wie wir zusammenarbeiten

Der Weg vom ersten Kontakt bis zum tragfähigen Ergebnis verläuft in vier Phasen – mit klaren Übergängen, aber genug Raum für das, was im Prozess sichtbar wird.

PHASE 01

Kennenlernen & Kontakt

Sie kommen mit mir in Kontakt. Wir lernen uns unverbindlich kennen, und Sie schildern mir Ihr Anliegen und den Anlass der Beratung.

KONTEXTABKLÄRUNG

  • Zeiträumlicher Kontext: Warum gerade hier und jetzt?
  • Überweisungskontext: Wer sitzt „unsichtbar“ mit im Raum?
  • Vorerfahrungen mit Beratungen?
  • Erwartungskontext: Wer will hier was von wem – mit welchen Erwartungen?

PHASE 01

Kennenlernen & Kontakt

Sie kommen mit mir in Kontakt. Wir lernen uns unverbindlich kennen, und Sie schildern mir Ihr Anliegen und den Anlass der Beratung.

KONTEXTABKLÄRUNG

  • Zeiträumlicher Kontext: Warum gerade hier und jetzt?
  • Überweisungskontext: Wer sitzt „unsichtbar“ mit im Raum?
  • Vorerfahrungen mit Beratungen?
  • Erwartungskontext: Wer will hier was von wem – mit welchen Erwartungen?

PHASE 01

Kennenlernen & Kontakt

Sie kommen mit mir in Kontakt. Wir lernen uns unverbindlich kennen, und Sie schildern mir Ihr Anliegen und den Anlass der Beratung.

KONTEXTABKLÄRUNG

  • Zeiträumlicher Kontext: Warum gerade hier und jetzt?
  • Überweisungskontext: Wer sitzt „unsichtbar“ mit im Raum?
  • Vorerfahrungen mit Beratungen?
  • Erwartungskontext: Wer will hier was von wem – mit welchen Erwartungen?

PHASE 01

Kennenlernen & Kontakt

Sie kommen mit mir in Kontakt. Wir lernen uns unverbindlich kennen, und Sie schildern mir Ihr Anliegen und den Anlass der Beratung.

KONTEXTABKLÄRUNG

  • Zeiträumlicher Kontext: Warum gerade hier und jetzt?
  • Überweisungskontext: Wer sitzt „unsichtbar“ mit im Raum?
  • Vorerfahrungen mit Beratungen?
  • Erwartungskontext: Wer will hier was von wem – mit welchen Erwartungen?